Spaziergang in der Wentorfer Lohe am 13. Oktober 2013 


Hallo Kromifreunde,

heute berichte ich Euch über den  Norddeutschen Oktoberspaziergang und will mich kurz vorstellen, ich heiße Annett bin stolze Besitzerin von Barky von den Rotenbeker Vierpfötern und komme aus dem Thüringer Land (nähe Altenburg), einmal im Jahr schaffen wir die Entfernung, um dabei zu sein.

Es ist schön zu sehen wie Britta`s „Hundefamilie“ wächst.

Ihrem Ruf sind  22 Vierbeiner, 35 große Zweibeiner und 9 kleine Zweibeiner  gefolgt. 

12.00 Uhr war Start an der Wentorfer Lohe bei schönem Spazierwetter, auch die Sonne ließ sich ab und zu blicken, ging es Richtung Wald und Wiesen.

Ein optimales Gebiet für solche Unternehmungen.

Auf halben Weg machte die Gruppe eine Pause um ein Fotoshoting zum Thema „Wie viele Kromis passen auf einen Baumstamm“ durchzuführen.

Bevor es weiter gehen sollte, gab es einen Rundruf, alle Hunde müssen an die Leine!

Ein Schäfer wollte wohl die Polizei alarmieren, wegen der frei laufenden Meute.

Ich habe keine Hunde wildernd oder jagend durch Feld und Wald gesehen, alle hielten sich auf den Wegen oder in der Nähe ihrer Familien auf (rassetypisch eben).

Deshalb setzten wir unsere Wanderung in gewohnter Weise Richtung Wasser fort, wo sich die Tiere erfrischen  konnten und es gab sogar einige die den Sprung in den See wagten, Fellnasen wohlgemerkt.

Dann ging es wieder in Richtung Parkplatz, unterwegs wurde sich über Fellpflege, anstehende Gesundheitstests und Erziehungsmaßnahmen ausgetauscht. Verblüffende Ähnlichkeiten bei manchen Geschwisterhunden wurden festgestellt. Auch die bald-Kromibesitzer zeigten reges Interesse.

Nach ca. 2,5 Stunden traf sich der überwiegende Teil, auch Rudi u. Clara mit Frauchen, im Forsthaus zur Stärkung und ließen in gemütlicher Runde bei Urlaubserinnerungen den gelungenen Nachmittag ausklingen.

Im September besuchte ich einen Vortrag von Maike Maja Nowak (lebte lange Zeit mit 10 Hunden in Russland, Leiterin des Dog-Instituts Berlin, Buchautorin u.s.w.)

Sie erläuterte unter anderem das Thema, erkenne ich meinen Hund, als Leithund oder Bindehund, um sein Verhalten zu verstehen und wie sollte ich als Mensch damit umgehen.

Dafür am besten geeignet ist ein weites (Hunde)- neutrales Gelände und einige Hunde.

Dieser Nachmittag war perfekt um das erfahrene Anzuwenden, Verhalten  zu beobachten  und über den besten Freund des Menschen zu lernen.

 

In diesem Sinne Grüsse ich, aus der Ferne, alle Kromifans, habt eine gute Zeit.


Bis nächstes Jahr,

Annett. Oktober 2013


©Britta Bessey 2015